hunde verbinden, alter kennt keine grenzen, das gemeinsame verbindet

Seit 2001 befinde ich mich nun in der Hundewelt. Mal mehr, mal weniger sichtbar, jedoch immer aktiv. 

 

Zwischen all den Bewerben stehen viele Trainingseinheiten, Spaziergänge, Gedanken, Überlegungen, Austausch mit Freunden, Richtern und  Trainern an. 

 

In den letzten Monaten lernte ich die unvoreingenommene Freundlichkeit und Beziehungskonstanz von einigen Hundenfreunden kennen und schätzen. 

 

Jahrelang kreutzen sich unsere Wege nicht, plötzlich ändert es sich. Eine überraschende Begegnung und alles läuft wie am Schnürchen, so als wäre keine Zeit verstrichen. 

 

Ein Nachmittag mit Helene, Francesca und Marlene wird mir unvergessen bleiben. Gemeinsames Trainieren verbunden mit heiterem Lachen in der herrlichen Tiroler Kulisse, was will man mehr: Gute Hundearbeit selbstverständlich vorausgesetzt: "Lockeres konzentriertes Arbeiten mit klaren Aufgaben". Wenn die Chemie untereinander stimmt, dann bereiten solche gemeinsame Zeiten noch lange große Freude. 

 

Auch Ingrid gesellte sich ab und an hinzu. Trainingsorte teilt man gerne mit Gleichgesinnten. Es wird sich gegenseitig geholfen, auf Fehler aufmerksam gemacht und Lösungs- bzw. Verbesserungsmöglichkeiten gesucht. Kein Neid, keine abfälligen Bemerkungen, sondern ein entspanntes Miteinander für ein gutes Zusammensein mit unseren Hunden. 

 

Unsere "Schutzbefohlenen" tun alles ihnen erdenklich Mögliche für uns. So ist es an uns, das Beste auch für sie zu geben. Helene hat immer einen extrem passenden Rat für Mensch und Hund. Dies führt zu einer Lebensschule der besonderen Art. Danke! Jeder nimmt das an, was er für richtig hält und entscheidet für sich und seinen Hund. Nullen und schlechter Resultate werden akzeptiert, analysiert und als Lernchance gesehen. 

 

In diesem "Hundesport" geht nichts ohne den anderen. 

 

 

 

 

 

 

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© Eva-Maria Virgolini 2018

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