schweizer therapiehund amici

Tausendsassa Amici (BESIDE ME AMBASSADOR) und sein Frauchen Nadin rockten die Therapiehundeprüfung. Er darf nun die Bezeichnung "staatlich geprüfter schweizer Therapiehund" tragen und vielen Menschen ein Lichtblick in deren Leben sein. Details zu den Voraussetzungen, der Ausbildung und der Prüfung können Sie unten nachlesen!

 

Unfassbar, wie  vielfältig der Alltag dieses Labradors ausfällt. Mit Christoph auf der Jagd, mit Nadin bei der Therapie, mit der Familie und den Kindern unterwegs. 

 

"Der hat es echt gut" - so sagt man in Tirol dazu. Als Züchterin komme ich in den Genuss, all dies mitverfolgen zu dürfen. Danke!

 

Bravo Nadin! Bravo Amici! Bravo Christoph!

 

 

 

Welche Grundvoraussetzungen der Hund bereits mitbringen muss: Eintrittstest

  • Der Hund soll, ohne zu ziehen an lockerer Leine mit seinem Besitzer laufen können, mit Seitenwechsel links und rechts. Er soll von einer Fremdperson geführt werden können.
  • Der Hund soll ohne zu knurren, bellen oder Angriffslust zu zeigen, an der Leine, unter ebenfalls angeleinten, fremden Hunden durcheinander laufen können.
  • Der Hund soll sich ruhig verhalten (Sitz! oder Platz!), wenn sich 2 Hundeführer mit angeleinten Hunden begrüssen, sich die Hände reichen und kurz plaudern.
  • Der Hund soll ruhig dulden, wenn ihn eine Fremdperson überall am Körper berührt und die Lefzen hebt.
  • Der Hund soll bei unerwarteten Geräuschen (z.B. wenn etwas scheppert) nicht ausrasten oder sich ängstlich-verstört zeigen. Einmaliges Bellen, Aufspringen oder einen Moment der Unsicherheit ist erlaubt.
  • Der Hund soll wenig Reaktion zeigen, wenn ein Mensch an Krücken einen Stock hochzieht. Unerwünscht sind aggressive oder beschützerische Reaktionen.
  • Der Hundeführer soll zeigen, dass er mit seinem Hund kurz spielen und ihn dann wieder zur Ordnung rufen kann (mit oder ohne Spielzeug).
  • Der Hund sollte neben einem Gefährt (Einkaufswägelchen, Kinderwagen usw.) angeleint laufen können.
  • Der Hund soll einige Min. unangeleint sitzen oder liegen bleiben, wenn der Hundeführer ca. 10 m von ihm entfernt ist.

Die Prüfung bringt es an den Tag

Die Prüfungen

Während dem Kurs sind eine schriftliche Prüfung und am Schluss zwei praktische Tests (Basis- und Fähigkeitstest) zu bestehen.

Der Basistest besteht aus fünf Prüfungsaufgaben. Diese beinhalten Prüfungsübungen zur Hundeerziehung, zur Ablenkbarkeit des Hundes sowie zum passenden Verhalten gegenüber fremden Menschen und anderen Hunden. Der Fähigkeitstest umfasst sieben Prüfungssituationen mittels derer herausgefunden wird, ob der Hund zuverlässig, kontrollierbar und menschenbezogen ist. Im schriftlichen Test müssen 80% der Fragen korrekt beantwortet werden um die Prüfung zu bestehen.


 

 

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