welpengrossziehen mit den enkelkindern

 

zuerst hoffen und fiebern sie mit (und ich bin froh, dass ich nicht viel über das Zustandekommen erzählen muss) 

 

dann warten sie (ungeduldig, wie auf das Christkind) 

 

dann freuen sie sich (so wie sich nur Kinder freuen können)

 

dann staunen sie (und sehen Sachen, die dir als Erwachsener gar nicht mehr auffallen) 

 

dann helfen sie (unermüdlich - solange es nicht um den Gagga aufheben geht) 

 

dann lernen sie (über Hundeverhalten immer mehr und mehr)

 

dann erleben sie die Entwicklung (schulen ihre Beobachtunsgabe) 

 

dann lieben sie die Welpen immer mehr und mehr (Lieblingshunde entwickeln sich) 

 

dann wissen sie um die bevorstehende Trennung (sie fragen, wann es soweit sein wird) 

 

dann verhandeln sie (ob nicht doch einer bleiben könnte)

 

dann lernen sie (sich mit  den neuen Welpenbesitzern mit zu freuen und dankbar zu sein) 

 

dann lösen sie sich allmählich (sie lernen eine gute Nähe und Distanz aufzubauen) 

 

dann trennen sie sich (mit einem begleiteten Ritual mit der Oma und freuen sich auf ein Wiedersehen)

 

dann bleibt die Erinnerung (jedem seine ganz Persönliche)

 

 

Zur Erinnerung - die Hündinnen wurden nach Märchenfiguren benannt und die Rüden erhielten die Namen von Fußballprofis.

 

Selbstverständlich gab es Abschiedsfotos mit den passenden Requisiten. 

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© Eva-Maria Virgolini 2018

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